Versorgung auf ärztliche Verordnung
Vakuum-Erektionssysteme — auf Rezept, diskret versorgt
Erektionsstörungen sind häufiger, als das Schweigen darüber vermuten lässt. In der Kölner Männerstudie, der größten deutschen Erhebung dazu (2000, 4.489 auswertbare Antworten), waren 19,2 Prozent der Männer zwischen 30 und 80 Jahren betroffen — bei den über 70-Jährigen mehr als die Hälfte. Die Daten sind 25 Jahre alt und regional begrenzt; neuere bundesweite Erhebungen liegen nicht vor.
Ein Vakuum-Erektionssystem ist ein rein mechanisches Hilfsmittel — und für viele Männer die Lösung, wenn Tabletten nicht in Frage kommen oder nicht ausreichend wirken. In einer Metaanalyse von 18 Studien mit 1.065 Männern, bei denen andere Behandlungen versagt hatten, führte die Anwendung in rund 80 Prozent der Fälle zu einem zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr.
In Langzeitbeobachtungen nutzte nach zwei Jahren noch etwa die Hälfte der Männer das Gerät regelmäßig — die Handhabung will geübt sein, und genau dabei begleiten wir Sie.
Anders als Tabletten gegen Erektionsstörungen, die nach § 34 SGB V von der Versorgung ausgeschlossen sind, ist ein Vakuumsystem bei ärztlicher Verordnung grundsätzlich verordnungsfähig; über die Kostenübernahme entscheidet Ihre Krankenkasse im Einzelfall. Ob es für Sie in Frage kommt, klärt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt — blutverdünnende Medikamente und Beruhigungsmittel besprechen Sie bitte vorher. Wir liefern diskret und weisen Sie persönlich ein.

Wie ein Vakuumsystem funktioniert
Ein Zylinder wird über den Penis gestülpt, eine Hand- oder Elektropumpe erzeugt darin einen Unterdruck. Dadurch strömt Blut in die Schwellkörper ein. Ein Spannring am Ansatz hält es dort, während der Zylinder abgenommen wird.
Weil das Prinzip rein mechanisch ist, hängt die Anwendung weniger von der Ursache ab als eine medikamentöse Behandlung — ob die Erektionsstörung durch Diabetes, Gefäßveränderungen, eine Nervenschädigung oder eine Operation bedingt ist. Ob sie bei Ihnen funktioniert, hängt unter anderem vom Zustand der Schwellkörper ab und wird ärztlich beurteilt.
Was die Studien zeigen — und was nicht
Zur Wirksamkeit: In einer Metaanalyse von 18 Studien mit 1.065 Männern mit schwer behandelbarer Erektionsstörung führte die Anwendung in rund 80 Prozent der Fälle zu einem zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr. Nach Ursachen aufgeschlüsselt lag die Rate bei Diabetes bei 73 Prozent, nach Querschnittlähmung bei 72 Prozent und nach einer Prostataoperation bei 85 Prozent.
Zur langfristigen Zufriedenheit: Die Angaben in den Untersuchungen schwanken erheblich — zwischen 27 und 92 Prozent. Nur den oberen Wert zu nennen, wäre unredlich.
Zur Anwendungstreue: Nach zwei Jahren nutzte noch etwa die Hälfte der Männer das Gerät regelmäßig. Als Gründe für den Abbruch werden vor allem die umständliche Handhabung und die Kosten berichtet.
Genau da setzen wir an. Die ersten Anwendungen sind die entscheidenden — und erfahrungsgemäß macht es einen Unterschied, ob man sie mit einer Einweisung oder allein mit der Bedienungsanleitung durchläuft. Deshalb nehmen wir uns dafür Zeit, deshalb melden wir uns nach vier Wochen, und deshalb klären wir die Kostenfrage mit Ihrer Kasse, bevor Sie anfangen.
Nach einer Prostataoperation
Auch nach einer Prostataoperation lässt sich mit einem Vakuumsystem in der Mehrzahl der Fälle eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erreichen — in der oben genannten Auswertung bei rund 85 Prozent.
Ein Punkt, den wir klar benennen wollen: Das Gerät ist eine Erektionshilfe für den Moment. Dass es die natürliche, spontane Erektionsfähigkeit zurückbringt, ist wissenschaftlich nicht belegt. In den verfügbaren Vergleichsdaten unterschied sich die spontane Erektionsfunktion zwischen Anwendern und Nichtanwendern am Ende der Nachbeobachtung nicht — sie lag bei den Anwendern sogar geringfügig niedriger.
Wir sagen das, weil in diesem Bereich viel versprochen wird, was die Daten nicht hergeben. Ein Vakuumsystem kann Ihnen Sexualität ermöglichen. Es ist kein Training, das etwas wiederherstellt.
Wichtiger Sicherheitshinweis: Wenn Ihnen ein künstlicher Harnröhrenschließmuskel eingesetzt wurde, sprechen Sie vor der Anwendung unbedingt mit Ihrem Urologen. Es ist ein Fall beschrieben, in dem ein solcher Schließmuskel durch die Anwendung einer Vakuumpumpe beschädigt wurde.
Kostenübernahme
Vakuum-Erektionssysteme sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Positionsnummer 99.27.02 gelistet, Erektionsringe unter 99.27.01.
Hier gibt es eine verbreitete Fehlannahme: Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen sind nach § 34 Abs. 1 SGB V von der Versorgung ausgeschlossen — dieser Ausschluss betrifft nach dem Gesetzeswortlaut ausdrücklich nur Arzneimittel. Für Hilfsmittel gilt er nicht.
Vakuum-Erektionssysteme können daher bei ärztlicher Verordnung und medizinischer Indikation grundsätzlich zulasten der gesetzlichen Krankenkasse versorgt werden. Über die Kostenübernahme entscheidet Ihre Krankenkasse im Einzelfall. Wir unterstützen Sie bei Antrag und Begründung.
So kommen Sie zu Ihrem Gerät
Rezept vom Arzt
Sprechen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Auf der Verordnung müssen die Diagnose, die Bezeichnung des Hilfsmittels und die Anzahl stehen. Wichtig: Die Verordnung verliert 28 Kalendertage nach dem Ausstellungsdatum ihre Gültigkeit, wenn die Versorgung bis dahin nicht begonnen hat (§ 8 Abs. 2 Hilfsmittel-Richtlinie). Die Frist gilt als gewahrt, wenn der Antrag rechtzeitig bei Ihrer Kasse eingeht — deshalb bitten wir um den Upload möglichst am selben Tag.
Rezept hochladen — 60 Sekunden
Fotografieren Sie das Rezept mit dem Handy und laden Sie es auf unserer Website hoch. Alternativ per WhatsApp an 02262 717692. Wir prüfen sofort, ob alles vollständig ist, und melden uns bei Ihnen.
Original per Post — wir schicken Ihnen den Umschlag
Für die Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse benötigen wir das Original der Verordnung. Sie erhalten von uns einen frankierten Rückumschlag; Sie müssen ihn nur einwerfen. Der Upload gibt uns die Zeit, bereits alles vorzubereiten.
Wir übernehmen die Kasse
Genehmigung, Rückfragen, Formulare — das machen wir. Nach § 13 Abs. 3a SGB V muss Ihre Krankenkasse innerhalb von drei Wochen entscheiden, oder innerhalb von fünf Wochen, wenn sie den Medizinischen Dienst einschaltet.
Gerät, Einweisung, Begleitung
Sie erhalten das Gerät mit dem passenden Zubehör und eine persönliche Einweisung — telefonisch oder vor Ort. Diese Einweisung ist keine Höflichkeit, sondern nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung unsere Pflicht. Ein Video oder eine Bedienungsanleitung allein genügt dafür nicht.
Diskretion ist bei uns kein Zusatz. Wir versenden in neutraler Verpackung ohne jeden Hinweis auf den Inhalt oder den Absender-Geschäftszweck. Am Telefon melden wir uns mit Namen. Wenn Sie einen Rückruf zu einer bestimmten Zeit oder auf einer bestimmten Nummer wünschen, sagen Sie es uns — wir halten uns daran.
Die Verordnung stellt in der Regel eine Urologin oder ein Urologe aus, häufig auch die Hausarztpraxis. Auf Wunsch stellen wir Ihnen vorab eine Information zusammen, welche Angaben die Kasse für die Bewilligung braucht.
Was zahle ich?
Für Versicherte ab 18 Jahren fällt eine gesetzliche Zuzahlung an: 10 % des Abgabepreises, mindestens 5 Euro, höchstens 10 Euro — einmalig je Versorgung, nicht monatlich (§ 33 Abs. 8 SGB V in Verbindung mit § 61 SGB V).
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind vollständig befreit. Dafür ist kein Antrag nötig.
Wenn Sie im laufenden Kalenderjahr Ihre Belastungsgrenze erreicht haben (2 % Ihrer jährlichen Bruttoeinnahmen, bei chronisch Kranken in Dauerbehandlung 1 %), entfällt die Zuzahlung — legen Sie uns einfach Ihre Befreiungsbescheinigung vor.
Das Gerät bleibt in der Regel Leihgerät und damit unser Eigentum. Miete zahlen Sie dafür nicht.
Über die Bewilligung entscheidet Ihre Krankenkasse. Wir sagen Ihnen vorab, womit bei Ihrer Kasse zu rechnen ist.
Wichtige Sicherheitshinweise
Die wichtigste Regel — der Ring darf höchstens 30 Minuten bleiben
Das ist der einzige Punkt, bei dem sich alle Hersteller und die internationale Fachgesellschaft völlig einig sind. Der Ring staut das Blut im Penis. Bleibt er zu lange, wird das Gewebe nicht mehr durchblutet und kann dauerhaft Schaden nehmen. Stellen Sie sich einen Wecker.
- Schlafen Sie niemals mit angelegtem Ring ein.
- Warten Sie zwischen zwei Anwendungen mindestens 60 Minuten.
- Erzeugen Sie nicht mehr Unterdruck als nötig.
Bitte verzichten Sie auf die Anwendung, wenn
- Sie schon einmal eine Dauererektion (Priapismus) hatten — also eine Erektion, die länger als vier Stunden angehalten hat
- Sie eine Erkrankung mit erhöhter Blutungsneigung haben oder sehr leicht blaue Flecken bekommen
- Ihr Blut zu verstärkter Gerinnselbildung neigt
- Sie eine Sichelzellanämie haben oder Träger des Sichelzellmerkmals sind. Ein Hersteller schließt das aus, ein anderer verlangt nur ärztliche Rücksprache — sprechen Sie uns an.
- Sie am Penis nichts mehr spüren. Schmerz ist hier Ihr Schutz — er warnt Sie, bevor etwas kaputtgeht. Fehlt er, merken Sie eine Verletzung zu spät.
- Geschlechtsverkehr für Sie aus medizinischen Gründen nicht ratsam ist
- Sie Alkohol getrunken oder ein Beruhigungsmittel genommen haben
- Sie Ihre Hände nicht gut bewegen können. Sie müssen den Ring im Notfall selbst und schnell abnehmen können.
Bitte vorher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt sprechen, wenn
- Sie blutverdünnende Medikamente nehmen. Das ist ausdrücklich kein Verbot — die Hersteller verlangen lediglich, dass es einmal ärztlich abgeklärt wird.
- Sie Leukämie, einen Knochenmarktumor oder eine andere Erkrankung des Blutes haben
- Ihr Penis verkrümmt ist (Induratio penis plastica, auch Peyronie-Krankheit)
- Sie eine Penisprothese tragen
- Sie einen künstlichen Harnröhrenschließmuskel tragen. Die Hersteller äußern sich dazu nicht. In der Fachliteratur ist allerdings ein Fall beschrieben, in dem ein solcher Schließmuskel durch eine Vakuumpumpe beschädigt wurde. Klären Sie das bitte vorher mit Ihrem Urologen — gerade weil beide Versorgungen oft zusammentreffen.
Und noch zwei Hinweise
- Die Vakuum-Erektionshilfe ist kein Verhütungsmittel.
- Schmerzen sind ein Warnsignal, kein Nebeneffekt. Brechen Sie ab und nehmen Sie den Ring sofort ab.
Womit Sie rechnen müssen: Am häufigsten sind Blutergüsse oder kleine punktförmige Einblutungen am Penis; in einer Metaanalyse betraf das rund ein Viertel der Anwender. Möglich sind außerdem Druckschmerz, ein kühles oder taubes Gefühl sowie eine behinderte Ejakulation. Wird der Ring länger als 30 Minuten belassen, kann es zu Einblutungen in die Haut und zu einer teigigen Schwellung kommen.
Verbindlich sind immer die Angaben in der Gebrauchsanweisung Ihres Geräts. Bei der Einweisung gehen wir sie gemeinsam durch — und wir nehmen uns dafür Zeit, weil die ersten Anwendungen über den Erfolg entscheiden.
Warum ein Versuch naheliegt
Sie legen sich damit nicht fest.
Die Versorgung ist reversibel
Das Gerät bleibt in der Regel Leihgerät. Wenn es Ihnen nicht hilft, geben Sie es zurück.
Ihr Kostenrisiko ist überschaubar
Bei ärztlicher Verordnung ist die Versorgung grundsätzlich verordnungsfähig; für Sie fällt dann die gesetzliche Zuzahlung an — 10 % des Abgabepreises, mindestens 5, höchstens 10 Euro, einmalig je Versorgung. Über die Bewilligung entscheidet Ihre Krankenkasse. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind befreit.
Sie entscheiden nach der Erprobung
Wir melden uns nach vier Wochen und besprechen mit Ihnen, wie es läuft. Wie lange es dauert, bis sich etwas zeigt, ist je nach Verfahren sehr unterschiedlich — bei manchen sind mehrere Monate nötig.
Sie bekommen Begleitung statt eines Pakets
Persönliche Einweisung, eine Nummer, unter der jemand abnimmt, und Unterstützung bei Antrag und Folgeverordnung.
Erprobung heißt bei uns: Sie bekommen das Gerät, wir weisen Sie ein, und wir melden uns nach vier Wochen, um zu hören, ob es für Sie funktioniert. Die Erstversorgung läuft in der Regel über drei Monate. Danach prüft Ihre Arztpraxis den Therapieerfolg und stellt gegebenenfalls eine Folgeverordnung aus. Die genaue Dauer richtet sich nach dem Vertrag Ihrer Krankenkasse.
Warum Jobi
Über 60 Kassenverträge
Sie können frei wählen, bei welchem Vertragspartner Ihrer Krankenkasse Sie Ihre Verordnung einlösen — weder Ihre Ärztin noch Ihre Kasse darf Sie dabei zu einem bestimmten Anbieter lenken (§ 33 Abs. 6 SGB V). Damit wir für Sie abrechnen können, brauchen wir einen Vertrag mit Ihrer Kasse. Wir haben über 60.
Präqualifiziert nach § 126 SGB V
Eine unabhängige, staatlich akkreditierte Prüfstelle hat für jeden Versorgungsbereich geprüft und zertifiziert, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an Fachpersonal, Beratung, Räume und Ausstattung erfüllen. Ohne dieses Zertifikat darf ein Anbieter überhaupt keine Hilfsmittel zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung abgeben. Unser Zertifikat: NORMEC VQZ, Nummer 5879.
Deutschlandweit, persönlich beraten
Beratung telefonisch oder vor Ort in Wiehl, Versand in ganz Deutschland.
Wir sind kein Callcenter
Sie sprechen mit denselben Menschen, die Ihre Versorgung bearbeiten. Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr, unter 02262 717692.
Weitere Versorgungsbereiche
Wir versorgen außerdem im Bereich Beckenboden und Inkontinenz und mit TENS-Geräten zur Schmerztherapie.
Häufige Fragen
Zahlt die Krankenkasse ein Vakuum-Erektionssystem?
Vakuum-Erektionssysteme sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Positionsnummer 99.27.02 gelistet. Anders als Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, die nach § 34 Abs. 1 SGB V von der Versorgung ausgeschlossen sind, können sie bei ärztlicher Verordnung und medizinischer Indikation grundsätzlich zulasten der gesetzlichen Krankenkasse versorgt werden. Über die Kostenübernahme entscheidet Ihre Krankenkasse im Einzelfall.
Wirkt das auch bei Diabetes oder nach einer Operation?
Das Prinzip ist rein mechanisch und deshalb weitgehend unabhängig von der Ursache. In einer Metaanalyse von 18 Studien mit 1.065 Männern mit schwer behandelbarer Erektionsstörung führte die Anwendung bei Diabetes in 73 Prozent, nach Querschnittlähmung in 72 Prozent und nach einer Prostataoperation in 85 Prozent der Fälle zu einem zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr. Diese Zahlen beschreiben die Anwendung unter Studienbedingungen: In Langzeitbeobachtungen nutzte nach zwei Jahren noch rund die Hälfte der Männer das Gerät regelmäßig. Ob es für Sie praktikabel ist, zeigt sich in den ersten Wochen.
Bringt die regelmäßige Anwendung meine natürliche Erektionsfähigkeit zurück?
Dafür gibt es keinen Beleg. In den verfügbaren Vergleichsdaten unterschied sich die spontane Erektionsfunktion zwischen Anwendern und Nichtanwendern am Ende der Nachbeobachtung nicht. Das Gerät ist eine Erektionshilfe für den Moment.
Wie schnell komme ich damit zurecht?
Das braucht ein paar Anläufe. Nach zwei Jahren nutzte in Langzeituntersuchungen noch etwa die Hälfte der Männer das Gerät regelmäßig; als Abbruchgründe werden vor allem die umständliche Handhabung und die Kosten berichtet. Genau deshalb nehmen wir uns für die Einweisung Zeit und melden uns nach vier Wochen.
Welche Nebenwirkungen gibt es?
Am häufigsten sind Blutergüsse oder kleine punktförmige Einblutungen am Penis — in Studien bei etwa einem Viertel der Anwender. Möglich sind außerdem Druckschmerz, ein kühles oder taubes Gefühl sowie eine behinderte Ejakulation. Der Spannring darf höchstens 30 Minuten angelegt bleiben. Wenn Sie einen künstlichen Harnröhrenschließmuskel tragen, klären Sie die Anwendung bitte vorher mit Ihrem Urologen ab.
Sieht man der Lieferung an, was drin ist?
Nein. Wir versenden in neutraler Verpackung ohne Hinweis auf den Inhalt.
Welcher Arzt verordnet das?
In der Regel eine Urologin oder ein Urologe, häufig auch die Hausarztpraxis. Auf Wunsch stellen wir Ihnen vorab zusammen, welche Angaben die Kasse für die Bewilligung braucht.
Fragen? Rufen Sie an.
02262 717692· Montag bis Freitag 8–17 Uhr
Jobi Medizintechnik-Team GmbH · Zeitstr. 7 · 51674 Wiehl
Zuletzt geprüft am . Diese Seite ersetzt keine ärztliche Beratung. Ob ein Verfahren für Sie geeignet ist, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt; verbindlich sind die Angaben in der Gebrauchsanweisung Ihres Geräts.
